Zentrale IT als Grundstein für die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit

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Management Summary

    Das Aufgabenfeld von Gemeinden ist vielfältig und umfasst die Erbringung unterschiedlichster Dienste. Dienste. Insbesondere kleine Gemeinden stehen unter dem Druck, dieses breite Leistungsangebot sachgerecht und effizient sicherzustellen. Eine flexible Organisationsstruktur und die Offenheit für neue Formen der Zusammenarbeit sichern ihren Fortbestand. Diese Fallstudie beschreibt, warum die sechs Untergäuer Gemeinden gemeinsam mit der Ruf Informatik und der PUMAG Consulting AG die Informatikinfrastruktur standardisiert und zentralisiert haben. Mit der Standardisierung und Zentralisierung legen sie den Grundstein für eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und stellen damit die Bürgerorientierung und die sachgerechte Leistungserbringung sicher.

Referenz
Nicole Scheidegger, Norman Briner, Valerie Sticher, Pascal Sieber, Marc André Hahn, Alfred Bertschinger, Gerrit Taaks (2008): Die Organisation des E-Business VIII. Knowledge Economy: Fallstudien über die Bedeutung der Informatik und Telekommunikation zur Steigerung der Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit. Dr. Pascal Sieber & Partners AG, Bern. ISBN 978-3-033-01798-6
Erstellungsdatum der Fallstudie: Nov 10, 2008

Autor(en) der Fallstudie:

Lösungspartner:
Ruf Informatik AG, Schlieren
Jürg Keller , Marketingleiter
Thomas Blum , Marketingleiter
Betreiber der Lösung:
Urs Studer 
Verwaltungsleiter
Branche:
  • Öffentliche Verwaltung/Sozialversicherung/Polizei/Armee
  • Gemeindeverwaltung
  • Einwohnergemeinde

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Aktualisiert am 12.08.2011
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