Efficient Consumer Response (ECR) - die Zusammenarbeit der Stadtmühle Schenk mit Migros

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Management Summary
    Migros, das grösste Schweizer Einzelhandelsunternehmen, zentralisierte im Rahmen ihrer Logistikstrategie den Non-Food- und Kolonialbereich und realisierte dazu ein zentrales Kolonialwarenlager in Suhr. Die Lieferanten von Migros, darunter die Stadtmühle Schenk, liefern seither nur noch an das Migros-Verteilzentrum-Suhr (MVS). Die Warenwirtschaftsprozesse wurden mit Hilfe von EDI (Electronic Data Interchange) automatisiert.
    Die Lieferanten tragen für ihre Produkte die Verantwortung zur Nachschubplanung (VMI: Vendor Managed Inventory). Dabei soll die Menge immer auf ganze Paletten gerundet werden. Die Paletten, sog. Logistic Units, müssen mit Etiketten, welche den Serial Shipping Container Code (SSCC) im EAN-Format aufgedruckt haben, ausgezeichnet werden.

Referenz
Simioni, Bruno (2004): Fallstudie "Stadtmühle Schenk", in: Schubert, Petra; Wölfle, Ralf; Dettling, Walter (Hrsg.) (2004): E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware - Einsatz von Business Software in der Praxis, München, Wien: Hanser Verlag, 2004, S.143-154.
Erstellungsdatum der Fallstudie: Aug 8, 2004
Download der Fallstudie: Download PDFCase PDF

Autor(en) der Fallstudie:

Lösungspartner:
Reto Gübelin , Projektleiter
Betreiber der Lösung:
Thomas Gygax 
Leiter Finanz- und Rechnungswesen
Branche:
  • Sonstiges verarbeitendes Gewerbe
  • Müllerei Produkte

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Aktualisiert am 12.08.2011
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