UBS: E-Procurement für indirekte Güter

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Management Summary
    UBS verfügt als global führendes Finanzinstitut über viele Standorte und Niederlassungen. Dort entstehen dezentral Bedarfe an Gütern für Betrieb und Unterhalt sowie an Dienstleistungen. Um diese verstärkt zentral steuern zu können, stieg UBS schon 1999 ins E- Procurement ein. An der damaligen Vision, die Beschaffung mittels IT effizienter und transparenter zu gestalten, hält sie bis heute fest. Den Anfang machten einige wenige Direktanbindungen mit Büromateriallieferanten. In der Zwischenzeit ist ein Netzwerk entstanden, in das Lieferanten entsprechend ihren Möglichkeiten eingebunden werden können. Die Plattform Conextrade von Swisscom IT Services fungiert dabei als Drehscheibe für den elektronischen Datenaustausch. Als weiterer IT-Service-Provider unterstützt Heiler Software die Aufbereitung der Produktdaten für den Multilieferantenkatalog. Heute wickelt UBS einen bedeutenden Anteil des Beschaffungsvolumens elektronisch ab: von der Bestellung bis zur Rechnung. Dank der konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen der Benutzer und der Organisation geniesst die E-Procurement-Lösung im Unternehmen hohe Akzeptanz und wird zunehmend global genutzt.

Referenz
Tanner, Christian (2009): Fallstudie UBS, in: Wölfle, Ralf; Schubert, Petra (Hrsg.): Dauerhafter Erfolg mit Business Software - 10 Jahre Fallstudien nach der eXperience Methodik, S. 161 - 175, München: Hanser Verlag, 2009
Erstellungsdatum der Fallstudie: Sep 1, 2009

Autor(en) der Fallstudie:
Betreiber der Lösung:
Joerg Weber 
Supplier Adoption Manager
Branche:
  • Banken/Versicherungen/Allfinanz
  • Finanzinstitut

© 2002-2012 FHNW
Aktualisiert am 12.08.2011
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