Elektronische Rechnungsverarbeitung bei der UBS AG

Diese Fallstudie finde ich nützlich.
Diese Fallstudie gefällt mir nicht.
Feedback einreichen |Weiterempfehlen |
Drucken
Management Summary
Bei der UBS gehen in der Schweiz täglich über 1'000 Rechnungen von Geschäftspartnern ein. Die manuelle Abwicklung dieser Dokumente verursacht in der stark dezentralisierten Organisation einen hohen Aufwand, ohne einen direkten Wertschöpfungsbeitrag zu leisten. Aus diesem Grund fordert die UBS von ihren Lieferanten verstärkt die Rechnungen in elektronischer Form. Dadurch kann die Rechnungsverarbeitung weitgehend automatisiert oder mittels eines webbasierten Workflows besser gelenkt werden. Um auf Seite der Rechnungssteller eine möglichst hohe Akzeptanz für ihre Forderung zu erreichen, nutzt die UBS die E-Invoicing-Lösung von Swisscom IT Services über den Handelsplatz Conextrade, die den Rechnungsstellern verschiedene Optionen zur Einlieferung der Rechnungsdaten anbietet.

Referenz
Tanner, Christian (2004): Fallstudie "UBS AG", in: Schubert, Petra; Wölfle, Ralf; Dettling, Walter (Hrsg.) (2004): E-Business mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware - Einsatz von Business Software in der Praxis, München, Wien: Hanser Verlag, 2004, S. 169-180.
Erstellungsdatum der Fallstudie: Aug 8, 2004
Download der Fallstudie: Download PDFCase PDF

Autor(en) der Fallstudie:

Lösungspartner:
Roger Gatti , Product Manager E-Invoicing
Betreiber der Lösung:
Christoph Zahn 
Prokurist Procurement
Branche:
  • Banken/Versicherungen/Allfinanz
  • Finanzdienstleistungen

© 2002-2010 FHNW
Aktualisiert am 03.09.2010
Benutzername