Die virtuelle Redaktion der ostschweizerinnen.ch

01. August 2003



Die Fallstudie beschreibt Aufbau und Betrieb des virtuelle FrauenNetzWerk ostschweizerinnen.ch. Die Autoren beleuchten den Redaktionsprozess sowie die Vorteile der dezentralen Contenterfassung auf diesem Portal.


1. ostschweizerinnen.ch

Mit der jĂ€hrlichen „FrauenVernetzungsWerkstatt“ fördert das Organisati-onsteam der Tagung gemeinsam mit den Organisationen der St.GallerFrauenNetzwerke seit 1998 die soziale und wirtschaftliche Vernetzung von Frauen[1]. An dieser Tagung nahmen 2002 und 2003 je ĂŒber 700 Frauen aus der ganzen Schweiz teil. Die Initiantinnen und strategischen Projektleiterinnen von ostschweizerinnen.ch, Veronika Longatti Wepf, longattis und Erika Bigler, BALance netz, aus St. Gallen wollen das Netzwerk deshalb weiter und nachhaltiger pflegen und ausbauen. Zur UnterstĂŒtzung der Idee entstand die Plattform ostschweizerinnen.ch, ein „Magazin fĂŒr Frauenthemen und ein Werkzeugkasten fĂŒr online tĂ€tige Ostschweizerinnen.“[2]

Um die online Vernetzungsplattform zu realisieren, reichten sie das Projekt fĂŒr die Kantonsfeierlichkeiten des Kantons St. Gallen sg2003 ein. Der Kanton entschied schlussendlich, das Projekt mit 400'000 Franken bis Ende 2003 zu fördern. Die Avina Stiftung als Partnerin und die UniversitĂ€t St. Gallen als Co-Sponsorin unterstĂŒtzen das Projekt im Rahmen dieses Budgets. Das Institut fĂŒr Soziale Arbeit Rorschach der FHS Hochschule fĂŒr Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit St. Gallen trat als operative Partnerin in der fachlichen und technischen Erarbeitung der Plattform auf. Lisa Jans-Ladner war fĂŒr die Konzipierung und Implementierung des Online-Magazins zustĂ€ndig. Dazu setzte sie die E-Business-Lösung von Boxalino ein.

Als TrĂ€gerschaft dieser regionalen Frauenvernetzungsplattform wurde der Verein ostschweizerinnen.ch gegrĂŒndet. Das Online-Magazin ist seit dem 15. MĂ€rz 2003 tĂ€tig und wurde am 14. Juni 2003 offiziell lanciert.

ostschweizerinnen.ch ist regional, heute vor allem in den Kantonen St. Gallen, Appenzell und Thurgau tĂ€tig. LĂ€ngerfristig wird die Zusammenarbeit mit der ganzen Bodenseeregion und mit den Kantonen GraubĂŒnden und Glarus angestrebt. Die lokale Verankerung stellt die Identifikation der Mitglieder mit dem Netzwerk sicher.


Durch die virtuelle Organisation können wir vielfĂ€ltig ĂŒber frauen-spezifische Themen berichten. Frauen verfĂŒgen damit ĂŒber ein Medium, wo sie sich mit weniger Aufwand ort- und zeitunabhĂ€ngig effektiver und authentischer einbringen können. Damit pflegen und nutzen wir das Netzwerk auf eine unkomplizierte und aktuelle Art das ganze Jahr hindurch.“

(Veronika Longatti Wepf, Strategische Co-Projektleiterin,
ostschweizerinnen.ch)


2. Von Frauen fĂŒr Frauen

ostschweizerinnen.ch richtet sich an den BedĂŒrfnissen der Frauen aus. Sie sammelt „Kompetenzen, Ressourcen und Erfahrungen, sortiert sie und prĂ€sentiert sie so, dass sie jederzeit sicht- und nutzbar sind“ . VisionĂ€re Projektleiterinnen und aktive, engagierte Frauen und Organisationen setzen sich fĂŒr die soziale Vernetzung unter den Frauen ein. Hauptziel der Plattform ist die dauerhafte, zeitunabhĂ€ngige Vernetzung der Frauen: Sind die Frauen in der FrauenVernetzungsWerkstatt ein Mal jĂ€hrlich zusammengekommen, so haben sie mit dem Portal die Möglichkeit, sich fortwĂ€hrend auszutauschen.

Die Rubriken des Portals entsprechen einer Zeitschrift:

  • Redaktionelle BeitrĂ€ge (Ressorts): In Form eines Online-Magazins werden frauenspezifische Themen redaktionell aufgearbeitet. Die Ressorts sind nach den Lebensbereichen einer Frau geordnet: Vernetzung, Arbeit, Bildung, Gesellschaft, Frauengeschichte und Wohlbefinden. Die Plattform will damit ein Podium zur MeinungsĂ€usserung fĂŒr Frauen schaffen.
  • Interaktion (Ressourcen): Mit Interaktionsangeboten (Newsletter, Agenda, Foren, Links, Adressen und Job-Börse) ermöglicht die Plattform die Vernetzung. Frauen können bspw. ihre Profile veröffentlichen, Stellenausschreibungen und -gesuche publizieren, fĂŒr Projekte VerstĂ€rkung suchen und im Forum eine Diskussion fĂŒhren.

3. Professionelle Rollenteilung

Wie bei traditionellen Medienunternehmen gibt es bei ostschweizerinnen.ch eine organisatorische Trennung zwischen dem Verlag und der Redaktion, da sonst die Gefahr von Interessenskonflikten zwischen der journalistischen Arbeit und der Fi-nanzierung besteht. Die Redaktion ist fĂŒr die journalistischen BeitrĂ€ge zustĂ€ndig, wĂ€hrend der Verlag fĂŒr die Strategie, das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit, das Personalwesen und die Finanzierung verantwortlich ist.

Das Redaktionsteam besteht aus 20 Frauen: Dreizehn Redaktorinnen, sechs Ressortleiterinnen und eine Redaktionsleiterin. Ausser der Redaktionsleiterin arbeiten alle Frauen in der Redaktion vorlÀufig ehrenamtlich. Das Team ist hierarchisch organisiert:

  • Redaktionsleitung: Myriam Cabernard ist die Redaktionsleiterin. Sie ist verantwortlich fĂŒr die Koordination der Ressorts, die Betreuung der Frontseite und der Foren und die individuelle Förderung der Ressortleiterinnen und Redaktorinnen.
  • Ressortleitung: FĂŒr jedes der sechs Ressorts Vernetzung, Bildung, Arbeit, Gesellschaft, Frauengeschichte und Wohlbefinden gibt es eine Ressortverantwortliche. Die Ressorleiterinnen sind verantwortlich fĂŒr die inhaltliche Betreuung ihres Ressorts: Einerseits schreiben sie selber BeitrĂ€ge und andererseits begleiten sie die Redaktorinnen beim Schreiben.
  • Redaktorinnen: Die Redaktorinnen schreiben regelmĂ€ssig BeitrĂ€ge. Als Gegenleistung erhalten sie Schulungen zu Themen wie Bildbearbeitung, Schreibstil, Textcoaching. Diese werden von internen oder externen Fachpersonen durchgefĂŒhrt.
  • Autorinnen: Alle Besucherinnen von ostschweizerinnen.ch können als freie Mitarbeiterinnen einen Artikel verfassen und ihn einem Ressort zuordnen.


Einmal monatlich findet eine reale Redaktionssitzung statt. Dabei setzen die Redaktionsleiterin und die Ressortleiterinnen die Schwerpunkte der BeitrÀge und ko-ordinieren ihre Themenwahl. Die Weitergabe der Entscheidungen an die Redakto-rinnen erfolgt individuell in ressortinternen Sitzungen durch die Ressortleiterinnen.


4. Schlanker, flexibler Prozess

Der Publikationsprozess fĂŒr die redaktionellen BeitrĂ€ge wurde ausgehend vom klassischen Prozess einer Redaktion von Lisa Jans-Ladner beschrieben und vom Programmierer Daniel Hegner von Boxalino in der Software abgebildet.
Die Weitergabe des Beitrags zwischen den Hierarchiestufen ist automatisiert (vgl. Abbildung 1): Eine Redaktorin verfasst online einen Artikel. Sobald sie ihn freigibt, erscheint er bei der zustĂ€ndigen Ressortleiterin als pendenter Artikel. Die Ressort-leiterin begutachtet den Artikel und gibt ihn entweder zur Publikation frei oder leitet ihn an die Redaktorin zurĂŒck, mit der Bitte, den Artikel zu ĂŒberarbeiten.


Abbildung 1: Redaktionsprozess
Abbildung 1: Redaktionsprozess

Die Rechte sind je nach Hierarchiestufe in der Applikation von Boxalino unterschiedlich festgelegt:

Die Redaktorin kann eigene Artikel verfassen. Sie hat die Wahl zwischen zwei Masken: Entweder erfasst sie einen Standardartikel oder ein Interview. Diese Wahl gibt bereits die Textformatierungen vor. Die QualitĂ€t der BeitrĂ€ge wird einerseits inhaltlich durch den Freigabeprozess und andererseits formell durch die Technologie sichergestellt. Durch die Standardisierung der Texteingabe kann die Effizienz im Publishing-Prozess gesteigert werden. Es mĂŒssen keine Texte nachtrĂ€glich in ein einheitliches Layout gebracht werden, sondern Titel, Lead, Fliesstext, Bildunterschriften haben bereits das richtige Format.

Die Redaktorin ordnet den Artikel einem PrimĂ€rressort und falls gewĂŒnscht einem SekundĂ€rressort zu.

Schliesst sie die Eingabe ab, wird der Artikel automatisch an die entsprechende Ressortleiterin weitergeleitet.

Die Ressortleiterin kann in ihrer Ansicht den eingereichten Artikel bearbeiten und entscheiden, ob er freigeschaltet oder zurĂŒckgewiesen wird. Falls sie den Artikel nicht publizieren möchte, kann sie ihn löschen. Der RĂŒckmeldeprozess an die Autorin im Falle einer Löschung wird jedoch nicht elektronisch abgebildet. Die Redaktion vertritt die Meinung, dass Kritik besser persönlich angebracht wird.

Die Ressortleiterin aktualisiert die Hauptseite ihres Ressorts mindestens wöchent-lich. Dazu kann sie ihre eigenen und die fremden Artikel auswÀhlen und das Publikationsdatum festlegen.

Die Redaktionsleiterin ist verantwortlich fĂŒr die Koordination zwischen den Ressorts. Sie ĂŒberwacht die Themensetzung in den Ressorts, setzt die inhaltlichen Schwerpunkte, sucht neue Redaktorinnen, fĂŒhrt sie ein und fördert die Ressortleiterinnen und Redaktorinnen mit Schulungen. Sie kann eigene Artikel verfassen und gestaltet die Einstiegsseite von ostschweizerinnen.ch. Sie bewirtschaftet die Foren, die Links und die Adressen.

Ausserhalb des Redaktionsprozesses ist der Verlag verantwortlich fĂŒr die Agenda, die Jobbörse, den Newsletter, die QualitĂ€tssicherung der Unternehmerinnen- und MitgliederportrĂ€ts und die Onlinewerbung.


5. Vorteile der virtuellen Redaktion

Die dezentrale Contenterfassung ermöglicht es dem Portal ostschweizerinnen.ch, eine Vielzahl an Redaktorinnen und Autorinnen in das Netzwerk einzubinden. Dadurch kann innerhalb der frauenspezifischen Themen eine grosse Vielfalt sichergestellt werden.

Der Gefahr, dass durch die DezentralitÀt die Inhalte formell und qualitativ sehr heterogen sind, begegnet ostschweizerinnen.ch mit folgenden Massnahmen:

  • Schulung
  • Technisch hinterlegte Formatvorlagen
  • Begutachtungsprozess


Die direkte Interaktionsmöglichkeit ĂŒber die Plattform steigert die AttraktivitĂ€t des Netzwerks zusĂ€tzlich. Dies zeigen die steigenden Eintragungen und Portraits von Unternehmerinnen und Frauenorganisationen. Ab Herbst 2003 werden neue Mit-glieder in den Verein ostschweizerinnen.ch aufgenommen. Alle, die vom Netzwerk profitieren (60 Frauenorganisationen, Berufsnetzwerke, Unternehmerinnen, Kleinfirmen und Einzelfrauen), sind als Mitglieder vorgesehen.

Die E-Business.Software von Boxalino unterstĂŒtzt die Anforderungen von ostschweizerinnen.ch optimal:

  • Dezentrale Contenterfassung
  • Automatisierte Workflows
  • Abbildung von Hierarchien mit unterschiedlichen Rechten

 


Die Software von Boxalino unterstĂŒtzt unsere virtuelle Organisation optimal. Unsere Mitglieder und die Redaktion können dezentral BeitrĂ€ge verfassen. Der modulare Aufbau der Standardsoftware ermöglichte eine erfolgreiche Realisierung des Projekts innert kĂŒrzester Zeit und mit beschrĂ€nktem Budget, weil wir uns auf die FunktionalitĂ€ten beschrĂ€nken konnten, die wir auch wirklich brauchen.“

(Lisa Jans-Ladner, Leiterin Technik und Gestaltung,
ostschweizerinnen.ch)


6. Wirtschaftlichkeit

Im Gegensatz zu Zeitschriften sind die laufenden Kosten bei ostschweizerinnen.ch sehr gering: Die wöchentlichen Redaktionssitzungen entfallen. Es gibt nur ein Mal im Monat eine Sitzung, an der die Themen gesetzt werden. Zudem kann der Verein Kosten sparen, weil durch die dezentrale Contenterfassung keine BĂŒrorĂ€ume und ArbeitsplĂ€tze finanziert werden mĂŒssen. Viele Informationen und Interaktionen erfolgen per E-Mail oder per Telefon. Deshalb kostet der Betrieb der Online-Zeitschrift lediglich 130'000 Franken pro Jahr. Die Software von Boxalino erlaubt es, innerhalb kĂŒrzester Zeit und mit geringen Kosten, eine Zeitschrift mit redaktionellen BeitrĂ€gen und Interaktionsmöglichkeiten umzusetzen.

Ende 2003 lĂ€uft die Anstossfinanzierung durch den Kanton St. Gallen aus. Dann mĂŒssen andere Einnahmequellen fĂŒr die Plattform gefunden sein. Der Verlag von ostschweizerinnen.ch erwartet, dass folgende Einnahmequellen die laufenden Kosten der Plattform decken:

  • MitgliederbeitrĂ€ge: Die Vereinsmitglieder können von verschiedenen Leistungen von ostschweizerinnen.ch profitieren. Die Projektleitung hat drei Mitgliederkategorien definiert (vgl. Abbildung 2).

 


Abbildung 2: Mitgliederkategorien

Abbildung 2: Mitgliederkategorien

Online-Werbung: Auf der Plattform können Banner und Buttons gebucht werden. Die Preise variieren je nach Platzierung und Grösse. Auf der Frontseite kostet der Werbeplatz zwischen 65 und 120 Franken pro Woche. Auf Hauptseiten der Ressorts 55 bis 100 Franken und mit keiner konkreten Zuordnung 20 bis 90 Franken.

  • Job-Börse: Die Platzierung einer Stellenausschreibung in der Jobbörse kostet 25 Franken pro Woche. Die Stellengesuche sind gratis.
  • Sponsoring und GönnerbeitrĂ€ge: ostschweizerinnen.ch ist 2004 und 2005 fĂŒr zwei Drittel des Budgets auf SponsoringbeitrĂ€ge angewiesen. Zu diesem Zweck werden Stiftungen, Fonds, grössere Unternehmen, Computerfirmen, BildungsstĂ€tten, Einzelpersonen sowie frauenspezifische und regionale Organisationen angefragt.

7. Herausforderungen

Der Bedarf nach einer virtuellen Frauenvernetzungsplattform besteht. Dies zeigen die Besucherinnenzahlen und die Vielzahl an BeitrĂ€gen deutlich. Trotzdem muss sich die Redaktion und der Verlag noch einigen Herausforderungen stellen: Eine erste HĂŒrde ist es, der gesamten Zielgruppe den breiten Nutzen bekannt zu machen. Das Ziel ist, die Partnerinnen langfristig zu binden, damit sie die Plattform fortwĂ€hrend mit Leben fĂŒllen. Die Plattform soll die Besucherinnen motivieren, selber aktiv zu werden und die BeitrĂ€ge mitzugestalten. Die Suche nach neuen Redaktorinnen, deren Motivation zum Schreiben sowie die fortwĂ€hrende Pflege des Netzes sind sehr zeitintensiv. Die finanzielle Herausforderung besteht darin, die Tarife fĂŒr die Nutzerinnen in den ersten Jahren klein zu halten und trotzdem die publizistische QualitĂ€t sicherzustellen. In den nĂ€chsten zwei Jahren ist ostschwei-zerinnen.ch deshalb zu zwei Drittel des Budgets auf Sponsoring angewiesen. SpĂ€ter könnte die Plattform durch höhere Tarife und steigende Mitgliederzahlen finanziert werden. „Trotz dieser anspruchsvollen Herausforderungen schĂ€tzen wir die Chancen fĂŒr die kommenden zwei Jahre positiv ein“ sagt Veronika Longatti Wepf.


8. Fazit

Das virtuelle FrauenNetzWerk ostschweizerinnen.ch vernetzt Frauen dauerhaft und zeit- und ortsunabhÀngig. Das Projekt steht erst am Anfang. Doch folgende Faktoren zeigen das Potenzial der Plattform:

  • Hoher Nutzen fĂŒr die Mitglieder: In lĂ€ndlichen Gebieten sind die Unternehmerinnen stĂ€rker darauf angewiesen, ĂŒber eine Plattform zu kommunizieren als in Ballungszentren. Ihre Kleinfirmen liegen oft weit auseinander. Im Netzwerk können sie ihr Firmenprofil prĂ€sentieren und gemeinsame Projekte anbahnen.
  • Online-/Offline-Kombination: Die Online-Plattform ergĂ€nzt die bereits erfolgreiche FrauenVernetzungsWerkstatt, die jedes Jahr ĂŒber 700 Teilnehmerinnen anzieht.
  • Geringe Koordinationskosten: Durch die automatisierten Workflows hĂ€lt die Redaktion die Koordinationskosten möglichst tief.
  • Aktuelle Informationen: Die zahlreichen dezentralen Redaktorinnen können schnell auf aktuelle Themen reagieren und diese in einem journalistischen Beitrag verarbeiten.
  • Grosse Identifikation mit dem Netzwerk: Die rĂ€umliche und zielgruppenspezifische Konzentration auf die Ostschweiz und auf Frauen stellt die Identifikation mit dem Netzwerk sicher.
  • Anpassung der Technologie an den Wissensstand der Zielgruppe: Die Bedienbarkeit fĂŒr die angesprochene Zielgruppe muss sichergestellt sein. DarĂŒber hinaus hat sich ostschweizerinnen.ch zum Ziel gesetzt, allfĂ€llige Defizite mit Surfhilfen und Workshops zu beheben.



[1] Diese Fallstudie basiert auf einem GesprÀch zwischen den Autoren und Lisa Jans-Ladner und Veronika Longatti Wepf sowie Franz Wyss von Boxalino am 17. Juni 2003.
[2] www.ostschweizerinnen.ch, 8.7.2003.


Betreiber der Lösung

ostschweizerinnen.ch
Erika Bigler, Initiantin
Veronika Longatti Wepf, Initiantin
Branche: Marketing/Werbung/Medien/Verlage, Virtuelles FrauenNetzWerk, Online-Magazin
Unternehmensgrösse: Kleinunternehmenostschweizerinnen.ch

Lösungspartner

Lisa Jans-Ladner, Leiterin Technik und Gestaltung
Jans-Ladner Web-Publishing
Franz Wyss
Boxalino AG

Autoren der Fallstudie

Pascal Sieber, Nicole Scheidegger, Peter RĂŒegsegger
Sieber & Partners
Gerrit Taaks
Unic AG

01. August 2003
Scheidegger; N.; Sieber; P.: Die Organisation des E-Business III; Verlag Paul Haupt; Bern; Stuttgart; Wien 2003.

Zu dieser Fallstudie sind keine AnhĂ€nge verfĂŒgbar.
1779
ps-ostch
https://www.experience-online.ch/de/9-case-study/1779-ps-ostch
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